Worauf sollte man besonders bei Flugreisen in der Schwangerschaft noch achten?

Denken Sie bitte daran, dass bei Flugreisen im europäischen Raum bestimmte flüssige oder gelartige Produkte nur mitgeführt werden dürfen, wenn Sie in einer verschließbaren Klarsichthülle (Zipper) aufbewahrt werden und maximal 100 ml fassen. Der Beutel muss dem Sicherheitspersonal getrennt vorgelegt werden. Medikamente und Babynahrung, die während des Fluges benötigt wird unterliegen diesen Beschränkungen nicht, sollten aber dennoch dem Sicherungspersonal vorgelegt werden.

  1. Wandern. Ein längerer Aufenthalt in Höhen über 2000 m wird nicht angeraten. Schwangere sind zudem anfälliger für Schwindel, weshalb Stürze häufiger vorkommen. Aus diesem Grunde sollte Klettern vermieden werden. Skilaufen und Reiten sollten Sie nur noch machen, wenn Sie in diesem Sport geübt sind.                                                                                                     Beim Wandern haben sie vermehrt Gelegenheit mit Zecken in Berührung zu kommen, auch der kalte und lange Winter (2013) ändert vermutlich nichts an der Zeckenplage und der damit verbundenen Gefahr einer Hirnhautentzündung, zumal sich ihr Ausbreitungsgebiet immer weiter ausdehnt. Die meisten Erkrankungen gibt es zwar in Bayern und Baden-Württemberg, aber selbst in Norddeutschland, Dänemark und Finnland sind Viren gefunden worden, die von den Zecken übertragen werden und die Lyme-Borreliose übertragen. Auffallend ist dann ein rundlicher roter Fleck mit fransiger Umrandung. Zu diesem Zeitpunkt können noch Medikamente eingenommen werden, man sollte sich allerdings schnellstens untersuchen lassen.
  2. Vor Reisen zur Fußball-WM nach Brasilien sollten Sie sich im Tropeninstitut (Tel.Nr.: 0900-1234-999 – gebührenpflichtig) informieren, insbesondere über das afrikanische Zeckenbissfieber, Malaria usw. 
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