Wie wird eine Frühschwangerschaft diagnostiziert?

Nach dem Ausbleiben der Regelblutung wird üblicherweise ein Schwangerschaftstest durchgeführt und ggf. der Arzt aufgesucht.


Schwangerschaftstests erlauben heutzutage eine frühe und zuverlässige Diagnose einer Frühschwangerschaft. Die Tests beruhen auf dem Nachweis des HCG-Wertes (humanes d.h.menschliches Chorion-Gonadotropin, ein Hormon, das nur in der Schwangerschaft durch Zellen der Plazenta d.h. Mutterkuchen gebildet wird).      
Auch eine Unterscheidung zwischen intakter und gestörter Schwangerschaft ist durch eine Hormonuntersuchung des Schwangerschaftshormons (HCG) möglich. Hierzu sind sog. quantitative HCG-Bestimmungen aus dem Blut erforderlich, die den genauen Wert des HCGs bestimmen. Der übliche Schwangerschaftstest zeigt nur an, dass HCG gebildet wird, aber nicht, wieviel.


Zusätzlich kann mittels der Vaginalsonographie (Ultraschall von der Scheide aus) schon sehr frühzeitig die exakte Lage des Embryos in der Gebärmutter (ggf. auch außerhalb) festgestellt oder ausgeschlossen werden.  

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