Wie kann man Halsschmerzen behandeln?

Zunächst muss einmal klar sein, dass es sich in den meisten Fällen um eine Erkrankung handelt, die von Viren ausgelöst wird und nicht von Bakterien. Hier haben Antibiotika keine Chance und haben deshalb nichts zu suchen.

Überwiegend werden hier die guten alten Hausmittel (s. weiter unten), wie Gurgeln, Lutschen, Abwehr stärker usw. angewendet.

Bei einer bakteriellen Mandelentzündung (Tonsillitis) hingegen, besonders, wenn sie
mit Fieber verbunden ist, greift man etwas häufiger zu einem Antibiotikum, was immer unter ärztlicher Aufsicht geschehen sollte.
Möglicherweise werden aber viel zu schnell Antibiotika verschrieben.

(Eigener Erfahrungsbericht: Nachdem meine damals 6 Jahre alte Tochter die 6. Mandelentzündung innerhalb von 14 Monaten hatte und jedes Mal vom Kinderarzt mit Antibiotika versorgt wurde, wollte ich das nicht länger mit ansehen. Sie erhielt von nun ab bei jeder beginnenden Entzündung einen Enelbin® – Halswickel. Dabei wird Enelbin® erwärmt und auf ein Küchenhandtuch in einem 5 c, breiten Streifen verteilt, um den Hals gelegt und anschließend mit einem Schal fixiert. (Achtung: prüfen sie mit der Hand, ob die Paste noch zu heiß ist). Sie hat dann wegen der Halsschmerzen nie wieder ein Antibiotikum benötigt. Zugegeben, anfangs sträubte sich meine Tochter gegen die Behandlung. Nachdem ich ihr aber erzählt hatte, dass Ihr Pony, das sie gelegentlich reiten durfte immer dann, wenn es Beschwerde an den Fesselbeinen hatte, mit Enelbin®-Umschlägen behandelt wurde, hielt sie mir bereitwillig ihren Hals hin und ließ sich den Wickel umlegen).
 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.