Wie ist die Ansteckungsgefahr für Schwangere?

Generell werden Ringelröteln im wesentlichen durch Tröpfchen, aber auch durch verunreinigte Hände übertragen.
Schwangere stecken sich eher selten mit Ringelröteln an, weil die sog.
Durchseuchungsrate in der Erwachsenen-Bevölkerung 60-70 % beträgt. Das bedeutet, dass fast 2/3 der Bevölkerung vor einer Infektion geschützt ist, weil sie bereits, ohne Ihr Wissen,  mit Ringelröteln in Kontakt gekommen waren und sich Antikörper gebildet haben, man nennt das auch stille Feiung.

 

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