Welche Voruntersuchungen sollten vor Aufsuchen eines IVF-Zentrums gemacht werden?

Dazu gehören im einzelnen: Der Ausschluss bestimmter Infektionskrankheiten, die sich negativ auf eine Schwangerschaft auswirken können, so die Toxoplasmose, eine meistens bei Nagetieren, aber auch beim Menschen vorkommende Infektionskrankheit, die das Kind im Mutterleib schädigen kann, dann die Cytomegalie, eine Virus-Erkrankung mit schweren Folgen für das Neugeborene, und schließlich noch bei Lehrerinnen, Kinderkrankenschwestern und Kindergärtnerinnen die Ringelröteln.

Weiterhin gehören dazu eine Untersuchung der Schilddrüse und die Bestimmung des Prolaktins, ein in der Hirnanhangdrüse gebildetes Hormon, das für die Milchproduktion der Frau wichtig ist. Ist der Prolaktin-Spiegel zu hoch, kann auch das für die bisherige Kinderlosigkeit verantwortlich sein, zudem sind bei hohen Prolaktin-Werten weitere Untersuchungen erforderlich.

In jedem Fall ist es sinnvoll, die Ergebnisse aller vorangegangenen Untersuchungen mitzubringen, dazu auch Impfpass und Blutgruppenausweis.

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