Welche Hormone sind an der Milchproduktion beteiligt?

Das Prolaktin aus der Hirnanhangsdrüse der Mutter produziert die Milch, die beim Anlegen des Babys in die Milchgänge schießt.
Das zweite Hormon, Oxytocin wird durch die Stimulierung der Brustwarze gebildet und fördert den Milchfluß.

Dieser Vorgang wird als Milchspendereflex oder auch „letdown- Reflex“ genannt.

Oxytocin fördert aber die Interaktion zwischen Mutter und Kind ebenso wie die zwischen Geschlechtspartnern.
Angst und Stress wirken sich negativ auf die Oxytocin-Produktion aus,
womit die Milchproduktion eingeschränkt werden kann.

 

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