Welche Ernährung (Obst und Gemüse) zu welcher Jahreszeit?

Früher galt: es wird gegessen, was die Jahreszeit zur Verfügung stellt bzw. das was für die erntefreien Monate im Winter eingemacht oder eingelagert worden war (wie z.B. Kohl oder Äpfel).

Heute gibt es das ganze Jahr über die verschiedensten Obst- und Gemüsesorten, so dass eine Mangelsituation z.B. an Vitaminen gar nicht vorkommen sollte:

 

Das ganze Jahr verfügbar sind: Ananas, Äpfel (auch aus heimischem Anbau), Bananen, Birnen, Grapefruit, Kiwi, Mango, Papaya und Zitronen.

 

Im Frühling besteht in etwa das gleiche Angebot wie im Winter, ab April auch Rhabarber.

 

Im Sommer kommen Aprikosen, Erdbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren, Kirschen und Stachelbeeren hinzu.

 

Im Herbst  haben Brombeeren, Pflaumen, Preiselbeeren, Quitte und Weintrauben ihre Hochzeit.

 

 

Im Winter und Frühjahr sollte vitaminreiches Gemüse  als Tiefkühlkost im Speiseplan aufgenommen werden! TK-Gemüse wird direkt nach der Ernte ohne lange Transportwege eingefroren!
 
Deshalb ist in den erntefreien Monaten (Winter/Frühjahr) dieses Gemüse vitaminreicher und gesünder als Gemüse, welches tagelang im Regal der Gemüsestände gelagert wurde (die Vitamine gehen mit der Zeit verloren) und z. T. mit Plastikfolie verpackt wurde oder aus Konservendosen stammt. 
 
Plastikfolien enthalten chemische Substanzen, die für  Mutter und Kind vermieden werden sollten (Weichmacher und vieles mehr).
 

 

 

Gemüse (gern 60%) und Obst (gern 40% der empfohlenen Menge von „5 am Tag“, das heißt:

5 mal eine Handvoll Gemüse und Obst, siehe auch unter „O“) enthalten Vitamine und Ballaststoffe, die unseren Darm wie ein inneres "Peeling" sanft reinigen, und sekundäre Pflanzenstoffe, die gesundheitliche Vorteile bieten können.

 

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