Welche Auswirkungen hat das Mobbing in der Schule?

Kinder, die ständig gemobbt werden, stehen unter Stress.
Die schulischen Leistungen werden zunehmend schlechter, da die Konzentrationsfähigkeit und das Gedächtnis abnehmen.

Verletzungen und blaue Flecken der gemobbten Kinder werden meist auf selbstverschuldete Stürze und nicht auf Tätlichkeiten mobbender Kinder ausgegeben.

Häufig treten Symptome wie Kopfschmerzen, Magenschmerzen, Übelkeit und Appetitlosigkeit sowie auch Schlaflosigkeit auf.
Die Kinder ziehen sich zurück, wirken verschlossen, werden schullustlos, sind angstbehaftet und neigen zu Depressionen.

Wenn diese Veränderungen im Verhalten der Kinder registriert werden, ist es Zeit, dass sich Lehrer und Eltern zusammensetzen und sich austauschen.
Für die Glaubwürdigkeit sind dabei schriftliche Aufzeichnungen sehr hilfreich.

Ständige Demütigungen können sich in Aggressionen äußern, die unter Umständen. an Schwächeren oder Geschwistern ausgelassen werden.
Amokläufe an Schulen werden häufig von Jugendlichen ausgeübt, die als isolierte Einzelgänger von ihren Mitschülern gehänselt oder gemieden wurden.

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