Was sind Masern?

Masern sind eine weltweit verbreitete Infektionskrankheit mit einer extrem hohen Übertragbarkeit.  So haben die Masernerkrankungen in den letzten Jahren wieder zugenommen. Das Ziel der Ausrottung der gefährlichen Masern, wie von der WHO propagiert, ist längst nicht erreicht.

Der Erreger, das Paramyxo-Virus, befällt die Atemwege und kann schwerwiegende Erkrankungen auslösen. Vielen sind die Masern als "harmlose" Kinderkrankheit bekannt. Dabei sind die Masern bei Erwachsenen ungleich gefährlicher und sind oft mit schweren Komplikationen verbunden. Das liegt daran, dass viele der heutigen Erwachsenen über keinen ausreichenden Immunschutz verfügen.

Weltweit sind Masern für den Tod von ca. 120.000 Menschen pro Jahr verantwortlich.   


Durch einen ausreichenden Impfschutz in der Kindheit ist man lebenslang geschützt. 
Ist kein Schutz durch zweimaliges Impfen in der Kindheit gewährleistet, kann es zu starken Komplikationen mit lebensbedrohlichen Folgen kommen.
 

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