Was kann man tun, damit sich das Kind in die „richtige“ Lage begibt?

Zunächst sollte man wissen, dass sich im Laufe der Schwangerschaft die allermeisten Kinder ganz von selbst in die Schädellage, also mit dem Kopf nach unten, drehen und nur fünf Prozent der Kinder werden in der Steißlage oder einer anderen Lage verbleiben. Es soll dahingestellt sein, ob die verschiedenen angebotenen sanften Methoden zur Drehung des Kindes, zum Beispiel die „indische Brücke“, überhaupt eine Auswirkung haben. Sofern sie aber keinen Schaden anrichten, ist nichts dagegen einzuwenden. Problematischer ist es da schon bei der so genannten „äußeren Wendung“. Lesen Sie dazu auch die nächsten Antworten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.