Was kann ich selber tun, um die Wehenschmerzen zu lindern?

1. Wichtig ist, dass Sie über die verschiedenen Phasen der Geburt gut informiert sind, auch darüber, dass sich in den verschiedenen Phasen die Intensität der Wehen und Schmerzen verändert.
2. Besuchen Sie deshalb die Geburtsvorbereitungskurse, die Ihnen dieses Wissen vermitteln, die Sie aber auch darauf hinweisen müssen, dass nicht alle Geburten so verlaufen, wie man es sich wünscht. Seien Sie sich im Klaren, dass in über 30% Geburten als Kaiserschnitts-Geburten stattfinden.
3. Sie benötigen eine „häusliche“ vertraute Umgebung, suchen Sie sich Ihre Geburtsklinik, Ihr Geburtshaus vorher aus. Eine solche Besichtigung wird inzwischen von allen dieser Institutionen angeboten.
4. Nehmen Sie Kontakt zu den Personen auf, die Sie bei der Geburt begleiten, also zu Hebammen und Ärzten.
Wenn möglich lassen Sie sich in der Schwangerschaft von einer Hebamme betreuen, die Sie auch als Beleghebamme im Krankenhaus betreut. Das wird aber nicht immer wegen des damit verbunden Zeitaufwandes möglich sein.
5. Und machen Sie sich mit den verschiedenen Methoden zur Schmerzlinderung vertraut. Je mehr Sie darüber wissen, um so selbstbestimmter können Sie darüber mitentscheiden.

 

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