Was ist so gefährlich an einer Übertragung?

Das Maß aller Dinge ist hier die Sterblichkeit rund um die Geburt, die perinatale Mortalität. Sie ist mit einer Tragzeit von 280 Tagen am niedrigsten und steigt danach langsam an. Der Anstieg ist der Grund dafür, dass nach Überschreiten des Geburtstermins regelmäßige, alle zwei Tage stattfindende Untersuchungen empfohlen werden. Dabei geht es darum, Stresssituationen des Kindes, die zu Stuhlabgang (Mekoniumabgang) führen, frühzeitig zu erkennen, weil dadurch die Gefahr besteht, dass das nunmehr grünlich gewordene Fruchtwasser in die Lunge des ungeborenen Kindes gerät und möglicherweise zu akuter Atemnot, einem Atemnotsyndrom, führt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.