Was ist eine FisH-Diagnostik?

FisH ist die Abkürzung für: Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung. Hinter diesem komplizierten Begriff versteckt sich eine Methode, die meist im Rahmen einer Amniozentese angewandt wird, um besonders bei auffälligen Ultraschallbefunden sehr schnell zu einer Diagnose der drei wesentlichen Chromosomenstörungen zu gelangen. In einem derartigen Fall wird die Untersuchung auch von den meisten Krankenkassen bezahlt.
Mit der FisH-Technik können Chromosomen identifiziert werden, die sich noch nicht in Zellteilung befinden. Bestimmte Regionen der Chromosomen können mit Fluoreszenz-markierten DNA-Proben markiert und im Fluoreszenz-Mikroskop sichtbar gemacht werden.
 

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