Schwangerschaft in Herbst und Winter.

Winter und Herbst sind bei uns häufig nass, kalt und trübe. Und obwohl es einige schöne Festtage wie Weihnachten, Sylvester und Fasching gibt, zieht man sich lieber in seine warmen 4 Wände zurück und ist antriebsärmer.
Das liegt auch daran, dass wir zuviel Zeit unter künstlicher Beleuchtung, zudem noch in trockener Heizungsluft verbringen und vermehrt das Hormon Melatonin ausschütten, das unseren Körper auf Ruhe einstellt.
Deshalb sollten gerade Schwangere auch in dieser Jahreszeit nicht auf Bewegung an frischer Luft verzichten. Ein halbstündiger Spaziergang ein- bis zweimal am Tag mit Handschuhen, warmer Mütze, Schal und warmen Schuhen gehört dazu. Das stärkt die Immunabwehr ebenso, wie eine gesunde Lebensweise und zeitiges ins-Bett-gehen.
Dennoch zehrt das häufige Grau-in-Grau, als auch Kälte und Nässe an unseren Abwehrkräften – bei Schwangeren besonders – und beschert uns häufiger Husten und Schnupfen. Schwangere erwischt es sogar häufiger. Warum, s. nächste Frage.

Morgens ein Glas Orangensaft, auch ansonsten ausreichend Vitamine in Form von Obst und frischem Gemüse, sowie Salate helfen, Erkältungen zu verhindern oder zu mindern.
Meiden Sie auch Ansammlungen von größeren Menschenmengen, die Infektionsgefahr ist dort wesentlich größer und waschen Sie so oft es geht Ihre Hände. Es hat sich leider herausgestellt, dass sie die häufigsten Überträger von Viren und Bakterien sind. 

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