Rückenschmerzen beim Radfahren, was mache ich falsch?

Rad fahren stärkt unter anderem den unteren Lendenwirbelbereich und schützt vor Rückenschmerzen. Achten Sie besonders auf einen passenden weichen Sattel.
Wenn aber beim Radfahren Rückenschmerzen auftreten, sollte die Stellung des Lenkers  und die Sattelhöhe überprüft werden,
 verwenden Sie keinen Rennlenker. Die Sattelhöhe wird bestimmt, indem man sich gerade auf das Rad setzt; die Ferse sollte mit durchgedrücktem Knie auf das am tiefsten Punkt stehende Pedal gestellt sein.

Zusätzlich sollten Sie sich in regelmäßigen Abständen strecken, um den Rücken zu entlasten, und beginnen Sie, wenn Sie das Radfahren nicht gewohnt sind, mit mäßiger Leistung und steigern Ihr Pensum langsam aber sicher. Nach Bergauffahrten und schwierigen Wegstrecken sollten Sie immer eine Pause einplanen.
Und, denken Sie bitte an einen Fahrradhelm, an Sonnenschutzcreme und an Flüssigkeit, einfaches Mineralwasser ist am besten geeignet.
Zur Helmpflicht gibt es uneinheitliche Studien, deshalb empfiehlt
lt. Spiegel-Online vom 14.06.13 der Münsteraner Unfallchirurg Juhra "Man muss unterscheiden zwischen der Helmpflicht und der Entscheidung jedes Einzelnen, einen Helm zu tragen." Er selbst ist wie viele seiner Kollegen aufgrund der unklaren Datenlage eher gegen eine gesetzliche Helmpflicht – empfiehlt aber ausdrücklich, einen Helm aufzusetzen“.
 

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