Neueste Erkenntnisse zur Steißlage:

Es gibt noch keine schlüssigen Beweise, doch angeblich soll der Mangel eines Schilddrüsenhormons (T4) die Bewegungsfähigkeit des Kindes einschränken und damit auch seinen Antrieb, die Beckenendlage zu verändern. Verspüren Sie also in den letzten Wochen der Schwangerschaft nur wenige Bewegungen des Kindes, kann der Gynäkologe mit Ultraschall das Bewegungsmuster des Kindes kontrollieren und gegebenenfalls Blut zur T-4-Bestimmung abnehmen. Aber wie schon gesagt: ob das Kind sich unter einer zusätzlichen Gabe des Schilddrüsenhormons von der Steiß- in die Kopflage dreht, ist leider nicht sicher.

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