Kann auf die Anti-D- Spritze in Zukunft in vielen Fällen verzichtet werden?

Die Anti-D-Gabe, die zudem kostenintensiv ist, könnte vielen Rh-negativen („d“-) Schwangeren erspart bleiben, wenn man frühzeitig erkennen würde, dass auch das Kind Rh-negativ ist, und es somit keine Antikörperbildung auslösen könnte.
Dieses soll mit der vorgeburtlichen Bestimmung des fetalen Merkmals „D“ aus dem Blut Rhesus-negativer Schwangerer, wie von Prof. Weisbach aus Erlangen vorgestellt, ermöglicht werden (s. bitte Anlage).
Fetale Bestimmung des Merkmals D
 

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