Ist Ultraschall gefährlich?

Nach allem, was man bis heute weiß, besteht keine Gefahr für das ungeborene Kind, so die Auskunft der DEGUM, der deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin.

Nun hat sich die Ultraschalldiagnostik im Laufe der vergangenen 40 Jahre ständig verändert und verbessert, und es wurden neue  Methoden wie Doppler- und Farbdopplersonographie, 3-D und 4-D-Technik etc. (siehe: „wie entsteht das Ultraschallbild) in die Diagnostik eingeführt. 

Die EFSUMB (European Federation of Societies for Ultrasound in Medicine and Biology) hat vor vielen Jahren eine internationale sog. watch-dog- Gruppe (Wachhund) gegründet, bestehend aus Fachleuten aus Biologie, Physik und Medizin, die die Sicherheit der Ultraschallgeräte überwachen und gewährleisten sollen. (www.efsumb-portal.org/ep/article.php?id=264): „The save use of ultrasound in medical diagnosis“).

Selbst diese  Experten berichten, dass sich Ärzte weitgehend auf die Angaben der Hersteller verlassen müssen, was die Intensität der Schallgeräte angeht, ohne es selber überprüfen zu können.

Insofern gilt der alte Satz, bezogen auf den Ultraschall: „so viel wie nötig, so wenig wie möglich.“ Mit anderen Worten: Ultraschall sollte nicht zum Babyfernsehen missbraucht werden.

 

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